Tierschutzverein Hünfeld Stadt und Land e.V.
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Aktuelles/News

Aktuelle News des Tierschutzvereins Hünfeld:

18.11.2017 Ella geht es gut, sie hat die OP gut überstanden und kommt bald in ihre Pflegestelle! Wir möchten uns ganz herzlich für die große Anteilnahme am Schicksal der kleinen Tigerin und für die eingegangenen Spenden bedanken. Ella ist eine wunderbare Katze, sie macht es allen leicht sie zu versorgen. Leider haben sich ihre Besitzer nicht gemeldet. Wer Ella später ein Zuhause geben möchte, kann gerne mit uns Kontakt aufnehmen.
15.11.2017 Gestern wurde in Soisdorf diese junge Katze angefahren. Sie wurde von unserem Verein aufgenommen und wurde heute in der Tierklinik Feldmann operiert. Das Kätzchen erhielt den Namen "Ella" und hat die OP bisher gut überstanden. Sie hatte einen Bauchfellriss, indem sich die Blase und ein Stück des Darms eingeklemmt hatte. Drücken wir ihr alle die Daumen. Ella kennt Menschen und ist sehr lieb. Wer etwas über das Kätzchen weiß, möchte sich doch bitte bei uns melden.
9.11.17 Veganes Kochen, ein schöner Buchtipp des deutschen Tierschutzbundes. Im Handel erhältlich für 19.95 Euro. Vielleicht auch ein Geschenktipp für Weihnachten.
8.11.2017 Tierschutzvereine fordern Kastrations- und Meldepflicht für Katzen " Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig," sagte einst der Philosoph Arthur Schopenhauer und meinte damit alle Tiere. Doch nicht alle Tiere erfahren Gerechtigkeit.
Eine Meldepflicht verhindert zum Beispiel, dass herrenlose Hunde mit ihrem Nachwuchs unkontrolliert die Straßen bevölkern. Denn eine Hündin mehrmals im Jahr werfen zu lassen, käme niemanden in den Sinn! Es kann nur gerecht sein, mit Katzen ebenso zu verfahren! Nur eine Meldepflicht und die zusätzliche Kastrationspflicht für Katzen kann noch die ständig steigende Zahl von wildlebenden Katzen und ihrem menschenscheuen Nachwuchs verhindern. Deshalb erwarten Tierschutzorganisationen, dass die Gemeinden endlich handeln und die Einführung einer Kastrations- und Meldepflicht beschließen, um sie in ihre Satzungen aufzunehmen.
Der Tierschutz Hünfeld hat in der letzten Woche an verschiedenen Brennpunkten und besonders an der Fuldaer Straße kleine Kätzchen eingefangen und 10 Tiere auf Kosten des Vereins kastrieren lassen. Der Verein ist dabei an die Grenzen des Machbaren gekommen und hat deshalb auch das Ordnungsamt in Hünfeld benachrichtigt. In den Pflegestellen des Vereins warten jetzt 18 Jungkatzen auf ein neues Zuhause.
7.11.2017 Link zur Sendung defacto http://www.ardmediathek.de/tv/defacto/defacto-ganze-Sendung/hr-fernsehen/Video?bcastId=3437388&documentId=47403412
28.10.2017 Wer is(s)t schon gern alleine? In Gesellschaft schmeckt es uns, wenn wir essen besonders gut, denn gleich und gleich gesellt sich gerne. Wir wissen auch, dass viele Dinge uns deshalb so gut gelingen, weil wir sie nicht alleine, sondern zu zweit tun. Deshalb möchte der Tierschutzverein Hünfeld darauf hinweisen, dass er zurzeit einige Katzenpärchen vermitteln möchte, die sich gut miteinander verstehen. Diese Stubentiger sind besonders für Menschen geeignet, die nicht so viel Zeit haben. Denn zwei Katzen kommen auch ohne Herrchen oder Frauchen meistens ganz gut zurecht. Wenn man nach getaner Arbeit nach Hause kommt, erlebt man eine doppelte Wiedersehensfreude und findet mit seinen Lieblingen die richtige Entspannung. Micky und Jago verstehen sich sehr gut, sie möchten aber gerne in ein Zuhause einziehen, wo sie zusammen im Freien unterwegs sein können.
17.10.2017 Kleinen Igeln richtig helfen! In den letzten Tagen hatte der Tierschutzverein Hünfeld viele Anrufe. Ein Grund dafür war, dass in vielen Gärten aufgeräumt wird und dabei neben den stacheligen Kastanienschalen auch manchmal kleine Igelchen zum Vorschein kommen, die mit dem Laub weggerecht wurden. Und schon haben Gartenbesitzer ein Problem und bitten telefonisch um Hilfe! Die so gefundenen kleinen Igel sind oft zu leicht, um alleine den Winter zu überstehen und wenn ihr Körpergewicht unter 500 Gramm liegt, sollte zugefüttert werden. Doch da fangen schon die Probleme an, denn Igel sind absolute Fleisch- und Insektenfresser. Sie ernähren sich auch nicht von Äpfeln, höchstens das Würmchen im Inneren des Apfels interessiert sie. Es genügt, an einem geschützten Ort einen mittelgroßen Karton, der einen 10 mal 10 cm großen Ausschnitt hat, mit Laub oder Heu zu füllen, in den sich die Igelchen Nachts und bei Kälte zurückziehen können. Als Futter bitte keine Milch, sondern Wasser und Katzenfutter geben, das mit Haferflocken oder Haferkleie vermischt wurde!" Mehr unter: www.pro-igel.de
1.10.2017 Es gibt Neuigkeiten von unseren ehemaligen Pflegekatzen Rajah und Chaplin. Chaplin wurde quasi ein Fernsehstar: https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/lieblingsplatz-am-fenster-100.html
25.09.2017 Auch wir haben viele kleine Katzen und es werden täglich mehr! http://www.ardmediathek.de/tv/defacto/defacto-ganze-Sendung/hr-fernsehen/Video?bcastId=3437388&documentId=46253622
2.9.2017 60 Jahre Tierschutz Hünfeld http://osthessen-news.de/n11568795/tierschutzverein-hilft-seit-60-jahren-tieren-und-menschen-in-not.html Siehe auch unsere Pressemitteilungen.
Einladung zur Jubiläumsfeier des Tierschutzvereins Hünfeld Stadt und Land e.V Liebe Vereinsmitglieder, der Tierschutzverein Hünfeld Stadt und Land e.V. wurde 60 Jahre alt und ist wahrscheinlich der älteste Tierschutzverein der Region mit aktuell 120 Mitgliedern. Am 31.01 1957 wurde er in einer Versammlung im Rathaus gegründet. Dazu hatte der damalige Bürgermeister Dr. Detlev Rudelsdorff eingeladen. Am 27.02.1957 erfolgte dann die Eintragung in das Vereinsregister. Der Verein übernahm damals eine kommunale Aufgabe und erfüllt sie noch heute. Da der Termin in diesem Jahr auf den Rosenmontag fiel, möchten wir Sie und Ihre Familie erst jetzt herzlich zu der Jubiläumsfeier unseres Vereins am Samstag, den 2.9. 2017 von 15:00 bis 19:30 Uhr in das Café am Haselsee in Hünfeld, einladen. Dort werden auch einige Dokumente aus den Anfängen des Vereins einzusehen sein. Zwischen gemütlichem Kaffeeklatsch und einem abendlichen Imbiss sind folgende Programmpunkte vorgesehen: 1. Begrüßung, 2. Von 15:30-17:00 Uhr besteht für Kinder vor Ort die Möglichkeit unter fachkundiger Aufsicht die Ponys des Reitvereins Hünfeld zu reiten. 3. Der Falkner Michael Schanze wird ab 17:00 Uhr seine Arbeit vorstellen und man kann dabei seine Greifvögel aus der Nähe ansehen. 4. Eine anschauliche Vorführung soll zeigen, wie eine Katzenfalle von Tierschützern eingesetzt wird. 5. Interessierte Kinder und junggebliebene Erwachsene können an einer tierischen Erlebniswanderung rund um den Haselsee teilnehmen. Wir vom Vorstand würden uns sehr freuen Sie persönlich begrüßen zu können. Damit wir sinnvoll planen können, möchte ich Sie bitten sich bis zum 12.August 2017 anzumelden. Mit freundlichen Grüßen, Renate Beutler Vorsitzende Tierschutzverein Hünfeld Stadt und Land e.V.
17.8.2017 Die blinde Katze Melly sucht ein Zuhause Katzenschnupfen, was ist das schon! Der geht nach Meinung vieler Menschen schnell vorbei, denn Katzen haben ja bekanntlich sieben Leben. Dass er nicht immer vorbeigeht, sehen Tierschützer immer wieder an den zerstörten Augen von Katzen, wie die der Katze Melly, die jetzt unserem Verein übergeben wurde. Melly ist vollkommen erblindet und wird lebenslang unter den Folgen zu leiden haben, da Katzenschnupfen kein Schnupfen, sondern eine schwere Erkrankung ist. Dabei kann man Tieren, zumindest genauso wie bei uns Menschen, mit einfachen Hausmitteln, die fast jeder Haushalt vorrätig hat und zudem kostengünstig sind, helfen. Oder rechtzeitig einen Tierschutzverein benachrichtigen. Wenn man die erkrankten Augen der Tiere außerdem noch täglich mit klarem Wasser und schwarzem Tee auswäscht, kann man den Tieren etwas Erleichterung verschaffen. Melly ist sehr lieb, sie sucht ein Zuhause bei liebevollen Menschen. Die Katze kann sich sehr gut orientieren und in Wohnungshaltung noch ein langes und erfülltes Leben führen. Siehe auch http://osthessen-news.de/n11567274/tierschutzvereine-appellieren-lassen-sie-ihr-tier-kastrieren.html
Katzen verstehen leicht gemacht!
27.6.2017 Schwein gehabt Als der liebe Gott die Welt erschuf, gab er auch eine Audienz für die Tiere. Gerade als er sich erheben wollte, um zu gehen - er hatte immerhin jedem Tier ein Fellkleid geschenkt und die Veranstaltung war eigentlich schon zu Ende - stand plötzlich ein kleines, rosafarbenes Schweinchen vor ihm. Der liebe Gott erschrak und sprach:" Wo kommst du denn jetzt noch her? Ich habe bereits alle Fellkleidchen verschenkt." Das Schweinchen schaute ihn ganz traurig an, denn es sah zwischen den anderen Tieren sehr nackt und unbehaart aus. Also sagte es mutig: "Ich komme zwar viel zu spät, aber kannst du, lieber Gott, mir nicht doch noch etwas Schönes schenken?" Der liebe Gott überlegte und runzelte bereits seine Stirn. Angestrengt bewegte er sein Haupt hin und her. Dabei fiel ihm eine seiner Locken in die Stirn und siehe da, plötzlich hellte sich sein Gesicht auf. "Das ist es", dachte er und nahm schnell eine Schere, um sich eine seiner geringelten Locken abzuschneiden. „Hier hast du ein hübsches Ringelschwänzchen", sagte er und gab es dem verdutzten Schweinchen. Das war überglücklich und sagte dankbar: "Jetzt habe ich doch noch etwas ganz Besonderes, was mich von allen anderen Tieren unterscheidet und mich auch immer an dich, lieber Gott, erinnern wird!" Der sah das so veränderte Schweinchen ganz entzückt und gerührt an und sprach: "Da haben wir beide aber noch einmal Schwein gehabt".
Die heutige Massentierhaltung wird dem lieben Gott, wenn er von seiner Wolke auf die Erde hinunterschaut, sicherlich nicht gefallen. Denn Ringelschwänze gibt es dort nicht mehr. Den kleinen Schweinchen werden bei vollem Bewusstsein und ohne Betäubung die Schwänzchen im Alter von vier Tagen, sehr oft auch noch später, mit einer Zange entfernt. Der Gesetzgeber erlaubt dies mit der Begründung, dass bedingt durch die Enge der Stallungen sowie der Hysterie der Tiere, Verletzungen und die damit einhergehende Infektionsgefahr vermieden werden. Vielleicht sollten wir, denn gerade wurde in vielen Haushalten die Grillsaison eröffnet, einmal wieder an den lieben Gott, seine Ringellocken und an den Glücksbringer Nr.1, das Glücksschwein, denken, dem es heute nicht immer so gut geht. Und wir könnten uns vornehmen, Schweinefleisch ab und zu bei einem Biovermarkter einzukaufen, deren Schweinchen auch ihre Ringelschwänzchen behalten dürfen.
23.6.2017 Luise und ihr Frauchen hat uns geschrieben und ein Foto geschickt! Ihre Pfötchen sind wieder gesund, sie lässt uns sogar, um nach den Krallen zu schauen, daran anfassen. Vielen lieben Dank, dass Sie uns so eine wunderschöne und liebe Katze vermittelt haben. Sie hat sich schnell bei uns eingewöhnt, verträgt sich sehr gut mit unseren anderen Katzen und zeigt uns wie dankbar sie ist.
Luise ,so hatten wir sie damals genannt, wurde im Juli 2015 von Spazierengängern in Rückers bei Hünfeld angetroffen und ist dann mit ihnen nach Hause gegangen. Die Haut der Hinterbeine, Po und Pfoten waren vereitert und verletzt. Die Abstände, zwischen den Zehen waren offen und verbrannt. Luise war extrem hungrig und das gesamte Hinterteil war voller Maden und sie blutete an der Lippe. Als unser Verein Luise zum Tierarzt brachte, meinte dieser, dass die Verbrennungen der Pfoten von einer Fahrt im Motorraum eines Autos als blinder Passagier stammen könnten. Wir sind überzeugt davon, dass sie ein richtiges Familienmitglied war. Luise war bereits kastriert und ist sehr verschmust. Sie liebt Hunde und hat viel zu erzählen, wenn man sie streichelt.
10.5.2017 Neugeborene Wildkätzchen BUND fordert: Rückräume für Wildkatzen in Deutschland zu erhalten http://osthessen-news.de/n11558892/bund-fordert-rueckraume-fuer-wildkatzen-in-deutschland-zu-erhalten.html
3.5.2017 Schliefanlagen - Grundsatz einer waidgerechten Jagdausübung? Deutsches Tierschutzgesetz §3. Abs. 7: Es ist verboten, ein Tier an einem anderen lebenden Tier auf Schärfe abzurichten oder zu prüfen. Abs. 8: Es ist verboten, ein Tier auf ein anderes Tier zu hetzen, soweit dies nicht die Grundsätze waidgerechter Jagdausübung erfordern. Was ist eine Schliefanlage? Vor der Öffentlichkeit natürlich versteckt, trainiert der Jäger seine Hunde darauf, Füchse in ihren Bauen zu verfolgen und sie entweder "herauszusprengen", sie also dem Jäger vor die Flinte zu treiben, oder sie im Bau "abzuwürgen", also zu töten. Gedrillt werden die Hunde an lebenden Füchsen, die zu diesem Zweck gefangen und in Käfigen eingesperrt werden. Die Jägerschaft verstößt somit gegen das Tierschutzgesetz §3, Abs. 7. Jungfüchse werden bevorzugt verwendet. Sie sind noch recht unerfahren, lassen sich relativ einfach in Lebendfallen fangen und sind beim Kampf auch keine so große Gefahr für die Hunde. Um sie kümmert sich der Jäger nicht. Die Füchse werden eingesperrt und bekommen etwas Futter in den Käfig geworfen, damit sie nicht verhungern. Meist werden Anwohner oder Spaziergänger auf Schliefanlagen aufmerksam, weil die gefangenen Füchse erbärmlich schreien und bei dem Versuch in die Freiheit zu kommen, in den Käfigen randalieren. Kein Bau, keine Versteckmöglichkeit oder Unterschlupf. Nichts. Nur den nackten Boden und das Gitter vor Augen, dass den Zugang zur sichtbaren Freiheit verwährt. Im Hünfelder Land gibt es auch eine Schliefanlage! Hier ein Link: http://youtu.be/54105f_TCZk
18.4.2017 Luna ist die erste trächtige Katze die uns in diesem Jahr gemeldet wurde. Wir haben sie an Ostern in einer unserer Pflegestellen aufgenommen. Die hübsche Grautigerin ist sehr lieb und verschmust. Sie wurde, wie so oft, ein Jahr gefüttert und musste jetzt weg weil sie bald ihre Babys bekommt. Uns wurde gesagt, dass ansonsten der Nachbarshund das Katzenproblem erledigen würde. Luna bekommt demnächst 3 Babys.
12.4.2017 Max und Luna waren Pflegekätzchen unseres Vereins. Sie wurden von uns gepäppelt und zogen dann gemeinsam in ein neues Zuhause um. Jetzt sind beide erwachsen und kastriert. Die schwarzen Panther fühlen sich offensichtlich sehr wohl.
23.3.2017 Das Kastrationsmobil war in Silges! Trotz Grippewelle waren wir und viele Helfer aus Silges da. Am Ende konnten 15 Katzen kastriert werden. Möglich war das durch die Unterstützung der Redakteurin Stefanie Krauß geworden. Sie betreut die Seiten im Marktkorb: "Schau hin und setz dich ein" und "Tiere suchen ein Zuhause."
Der Landestierschutzverband Hessen e.V. hat die Kosten der Kastrationsaktion in Silges getragen. Wir würden uns freuen, wenn die an der Aktion beteiligten Politiker sich in ihren Gemeinden für die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Katzen einsetzen würden. Denn nur so kann den Tieren langfristig geholfen werden. http://hessenschau.de/tv-sendung/video-30348.html
8.2.2017 Happy End für Karlchen. Karlchen war ein kleines Fundkätzchen aus Hünhan und fand im Juli 2016 im Hünfelder Land ein Zuhause. Doch bald stellte sich heraus, dass Karlchen eine kleine Karline ist. Auch Tierärzte können sich täuschen. Jetzt wurde die hübsche Tigerkatze kastriert und es geht ihr sehr gut! Sie hatte sich in kürzester Zeit eingelebt. Sie darf rein und raus und hat in ihrem neuen Zuhause mit den Eltern und Großeltern den ganzen Tag eine Anlaufstelle.
28.1.2017 Auf der Jahreshauptversammlung des Tierschutzvereins Hünfeld Stadt und Land e.V. wurde Renate Beutler als Vorsitzende und Pressesprecherin wiedergewählt. Ihr Bericht für das Jahr 2016 ergab, dass 71 Tiere über den Verein finanziert kastriert wurden. 98 Katzen und ein Hund wurden in ein neues Zuhause vermittelt. Zahlreiche Operationen und Behandlungen für verunfallte oder schwer erkrankte Katzen und Hunde wurden finanziert. Insgesamt mussten 13 199 Euro an Tierarztkosten vom Verein 2016 beglichen werden.
9.12.2016 Alex ist gestern in sein neues Zuhause nach Dammersbach umgezogen! Wir freuen uns sehr für ihn und hoffen, dass er sich mit der vorhandenen Hündin gut versteht. Zum Abschied gab es wieder ein Pfötchen von ihm.
6.12.2016 Alex wurde neben seinem verstorbenen Frauchen gefunden! Als Alex von der Polizei und Feuerwehr in Hünfeld befreit wurde, lag sein Frauchen bereits mehrere Tage tot in ihrer Wohnung. Alex hatte zuvor viele Stunden neben ihr geweint und gejault. Doch das, und dass bei dieser Kälte ein Fenster geöffnet war und Tag und Nacht Licht brannte, schien niemand aufgefallen zu sein. Alex hat sein Trauma einigermaßen unbeschadet überstanden und gab uns zur Begrüßung zuerst einmal sein Pfötchen. Er ist ein sehr verschmuster, lieber sportlicher Podengo – Mischling, gerade acht Jahre alt und in einem sehr guten gesundheitlichen Zustand. Alex versteht sich gut mit anderen Hunden, mag aber keine Katzen. Wir haben ihn in einer Pflegestelle unseres Vereins untergebracht und wünschen uns für ihn, dass er schnell ein neues Zuhause findet.
6.12.2016 Wahre Liebe! Die kleine Roxy zog vor vielen Monaten in ihr neues Zuhause um. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass es ein kleiner Rocky ist. Er fand vor Ort einen älteren Freund und wie man sieht geht es beiden gut. Rockys Frauchen sendete uns diese Fotos von ihrem Goldschatz .
5.11.2016 Tierschützer stellen ihre Arbeit vor. http://www.fuldaerzeitung.de/regional/fulda/move36-reportage-ist-online-osthessens-einmaliges-multimedia-portal-fur-alle-gerate-von-smartphone-bis-smart-tv-DC5895757
2.11.2016 In dem Eingangsbereich der Tierklinik Feldmann in Sickels ist eine von uns vermittelte Katze am 31.10.2016 entlaufen. Hermine hat nur noch einen halben Schwanz und ist sehr scheu. Sollte jemand die Katze dort sehen, würden wir uns über eine Nachricht unter Tel. 06652-7480437 oder info@tierschutzverein-huenfeld.de freuen.
28.10.2016 Folgenden Antrag erhielten im Jahr 2013 die Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, und die Fraktionsvorsitzenden des Landkreises Fulda und des Vogelsbergkreises. Bisher ohne Ergebnis, denn es wird immer noch, nach drei Jahren , darüber beraten!
Einführung einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilebende Katzen in der Gemeindesatzung Sehr geehrte Damen und Herren, die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen im Landkreis Fulda und im Vogelsbergkreis ist längst zu einem großen Problem geworden, dass die Tierschutzvereine, trotz etlicher Kastrationsaktionen, weiterhin weder personell noch finanziell stemmen können. Seit Jahren steigt die Zahl der freilebenden Katzen unaufhörlich an und damit einhergehend nimmt das Katzenelend immer stärker zu, da geschlechtsreife Katzen jährlich zwei bis drei Würfe mit vier bis acht Jungen zur Welt bringen können. Die stetig anwachsende Population streunender Katzen stellt nicht nur eine Gefährdung für Besitzerkatzen durch ansteckende Krankheiten dar, sondern ist auch für die Bevölkerung ein nicht unerhebliches Risiko, da einige Infektionserreger auch auf den Menschen übertragbar sind und zu Erkrankungen führen können. Darüber hinaus sind die Ausscheidungen der zahlreichen Katzen aus hygienischer Sicht eine unzumutbare Belästigung für die Bürger. Zahlreiche Städte und Gemeinden Deutschlands haben das Problem der unkontrollierten Fortpflanzung freilebender Katzen inzwischen erkannt und mit Ihrer rechtlichen Kompetenz durch Gefahrenabwehrverordnung eine Kastrationspflicht eingeführt (s. Magistrat der Stadt Hess. Lichtenau, Auskunft gibt Frau Bettina Ludwig, Fachbereichsleitung Ordnung, Jugend und Soziales, Tel. 05602/807-120). Eine gleichzeitige Registrierungspflicht z.B. bei Tasso e.V.(Europas größtem Haustierzentralregister) erspart den Kommunen Kosten für die Unterbringung von Fundtieren in Tierheimen, da ein Tier umgehend seinem Besitzer zurückvermittelt werden kann.
Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben appellieren wir an Sie in Ihrer Funktion als Oberbürgermeister/Innen und Bürgermeister/Innen, bitte nehmen Sie die Verantwortung für die Katzen in Ihrem Stadt- und Gemeindegebiet wahr, unterstützen Sie die Bürger die nicht wegschauen und mit viel Eigeninitiative täglich die Gesundheit von Mensch und Tier schützen und erlassen Sie eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht in Ihrer Gemeindesatzung für Katzenhalter, die ihren Katzen Zugang ins Freie gewähren. Wir bitten um eine kurze Eingangsbestätigung und sodann um eine Mitteilung über Ihre Entscheidung. Mit freundlichen Grüßen Tierschutzvereine des Landkreises Fulda und des Vogelsbergkreises
Unter Affen gesehen in der Süddeutschen Zeitung am 20.10.2016
18.10.2016 Über ebay Kleinanzeigen werden Woche für Woche tausende Tiere verkauft oder vermittelt. Häufig sind es Privatpersonen, die versuchen über das Onlineportal ein neues Zuhause für ihr Tier zu finden. Skrupellose Tierhändler machen sich das anscheinend systematisch zu Nutze, um auf Kosten der Tiere schnelles Geld zu verdienen. Die Tierhändler geben sich als Tierschützer aus, bieten an, dem Tier ein gutes neues Zuhause schenken zu können. Sie übernehmen das Tier kostenlos, meist zusammen mit Käfig und Futter. Für die Tierbesitzer, die sich aus persönlichen Gründen von ihrem Tier trennen müssen, ist die Abgabe an einen vermeintlichen Tierschützer die ideale Lösung. Um so größer der Schock, wenn sie wenig später sehen, dass ihr Tier bei ebay Kleinanzeigen plötzlich zum Verkauf steht, im schlimmsten Fall als Futtertier. Strafbar ist das nicht. Das Deutsche Tierschutzbüro und auch wir warnen daher ausdrücklich davor, Tiere über ebay Kleinanzeigen zu vermitteln. Bitte überlegen Sie sich vor der Anschaffung eines Tieres genau, ob sie ihm ein lebenslanges Zuhause bieten können, ein Familienmitglied gegen Tierhaare allergisch ist und wer ihnen im Urlaub oder im Fall einer Krankheit bei der Pflege des Tieres behilflich sein kann. Wenn Sie Probleme haben ist Ihr Tierheim, oder der Tierschutz in der Nähe, die richtige Adresse.
12.10.2016 Ein Kätzchen hing zwei Tage an einem Baum! Statt sich am vergangenen Sonntag auf der Hünfelder Landpartie zu amüsieren, hatten wir Hünfelder Tierschützer einen Einsatz der besonderen Art. Passanten hatten in der Stadt, am Nüster Küppel, ein Kätzchen an einem Baumstamm entdeckt. Es klammerte sich seit dem Vortag an zwei Ästchen einer Kiefer in schwindelnder Höhe fest und konnte nicht mehr auf den Boden zurück. Alle Maßnahmen, das Tier herunter zu locken, halfen nicht und so baten wir die Feuerwehr um Hilfe. Die war freundlicherweise sofort zur Stelle, um das Katzenbaby von dem Baum zu holen. Auch die Polizei wurde von Passanten benachrichtigt.
Und obwohl alle mit dieser Aktion dem Tier nur helfen wollten, hat es sich vor Angst noch vier Meter höher bewegt. Da der Untergrund im Wald zu weich war, konnte die Feuerwehr nicht noch höher klettern und letztendlich dem Tier auch nicht helfen. In den zwei folgenden Tagen gelang es uns, den kleinen Klettermaxe sowie zwei weitere Katzenkinder in einer Lebendfalle einzufangen. Dabei wurden wir auch von Spaziergängern unterstützt, die uns immer informierten, wenn ein Kätzchen in der Falle war. Zur Überraschung aller erschien zum Schluss auch noch die Katzenmutter. Sie hatte ein übervolles Gesäuge und war so zahm, dass sie auf dem Arm aus dem Wald getragen werden konnte. Die Tiere hatten schon Menschenkontakt und sind dort sozusagen anonym "entsorgt" worden.
Die Katzenfamilie ist jetzt in einer Pflegestelle unseres Vereins untergebracht. Die Tiere sind gesund, lieb, unkompliziert und verschmust. Dort warten sie mit ihrer typischen Hünfelder Fellzeichnung ausgestattet auf Besucher, die sie zu sich in ein neues Zuhause mitnehmen und das gut machen, was andere Menschen ihnen angetan haben. Weiterhin bitten wir, Katzen rechtzeitig kastrieren zu lassen und nicht, wie in diesem Fall, die Tiere verantwortungslos nur mit etwas Futter auszusetzen.
28.9.2016 Verlassen, fast verdurstet und verhungert! Ein bisschen erinnerte uns die Situation an den Film „Kevin allein Zuhause“. Wenn es nicht gleichzeitig so ganz furchtbar traurig gewesen wäre, hätte man auch darüber lachen können. Denn als Hünfelder Tierschützer eine Wohnung in Großenmoor betraten, bot sich ihnen ein Anblick, den man nicht alle Tage sieht und sich normalerweise auch gar nicht vorstellen kann. Vorangegangen war, dass Nachbarn durch das Schreien von Katzen beunruhigt waren und den Vermieter der Wohnung verständigten. Zwei Katzen waren dort von ihrer Besitzerin verlassen worden. Sie müssen mindestens 14 Tage in der Wohnung, im wahrsten Sinne des Wortes, alleine gehaust haben. Die Katzen hatten kein Wasser. In ihrer Verzweiflung rissen sie die hinterlassenen gelben Müllsäcke auf, um feuchtes Fressbares zu finden und auszuschlecken. Verschlossene Futterpackungen wurden von ihnen mit den Krallen zerfetzt und mühsam geöffnet.
Eine erste Beschreibung der Situation war: " Es sah aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte!" Der Tierschutz Hünfeld hatte gleichzeitig das Veterinäramt benachrichtigt, damit gegen die Besitzerin der Tiere ermittelt werden kann, da beide Katzen total abgemagert waren. Sie werden jetzt in einer Pflegestelle des Vereins versorgt und wurden auch von einem Tierarzt untersucht und behandelt. Beide Katzen zeigen deutliche Zeichen von Verwahrlosung, denn obwohl sie nur in der Wohnung gehalten wurden, sind sie massiv von Milben befallen. Eines der Tiere hat durch den Flüssigkeitsmangel eine Blasenentzündung, sodass es mit Antibiotika behandelt werden muss.
Am 4.Oktober jährt sich wieder der Tag des Tieres, der sogenannte Welttierschutztag. Es mutet Tierschützer entsetzlich an, wie weiterhin hilflose Tiere gequält werden können. Wir hoffen, dass die Halterin der Katzen, die dem Veterinäramt schon von einem früheren Besuch bekannt ist, endlich die Konsequenzen ihres Verhaltens zu spüren bekommt. Beide Katzen sind Rassekatzenmischlinge. Wir haben ihnen die Namen Antonia und Rosalie gegeben. Wir werden sie schützen und geben sie nach Klärung der Sachlage zusammen in die Hände einer liebevollen, verantwortungsbewussten Familie.
15.9.2016 Ausgesetzte oder weggeworfene Tiere sind für uns leider kein Einzelfall! http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/5662556/recht-und-ordnung+blaulicht1/welpen-im-mull-veterinaramt-sucht-hundehalterin-bislang-vergeblich
14.9.2016 Wir suchen Pflegestellen die uns unterstützen und helfen! http://osthessen-news.de/n11539485/dringend-pflegestellen-fuer-die-fundtiere-des-tsv-huenfeld-gesucht.html
21.8.2016 Fast täglich nehmen unsere Pflegestellen kleine einzelne Katzenbabys auf. Söckchen ist so ein Flaschenkind. Wir fragen uns: "Soll das für die Tierschutzvereine immer so weitergehen. Wer kümmert sich, außer uns, darum und wann kommt endlich die Kastrationspflicht?"
12.8.2016 Felix und Leo haben sich gefunden und verstehen sich trotz Altersunterschied hervorragend! Besonders der kleine Leo mischt sein neues Zuhause in Bad Salzschlirf richtig auf.
10.8.2016 Julchen wurde von uns betreut und 2013 nach Hünfeld vermittelt. Wir freuen uns sehr, dass es dem Kätzchen so gut geht! Das untere Bild zeigt sie in unserer Pflegestelle.
7.8.2016 Zum Weltkatzentag am 8.8.2016 möchten wir auf typische Katzenschicksale aufmerksam machen! Karlchen, Heinzi und Louis wurden mit ihrer Mama in der Nähe eines Bauernhofs von Tierschützern eingefangen. Die kleinen fauchenden und kratzenden Kätzchen waren kaum zu bändigen. Im Klartext, man konnte sie kaum anfassen. Sie kamen in eine Pflegefamilie, die sich unglaublich viel Mühe gab, dass aus den kleinen wilden Fellmonstern liebe Kätzchen wurden. Sie sind inzwischen lieb, unkompliziert, stubenrein und richtig kuschelige, verspielte Kätzchen. Der Tierschutz Hünfeld sucht dringend für sie ein neues Zuhause.
http://osthessen-news.de/n11536833/am-8-august-ist-weltkatzentag-schildpattkatze-steffie-sucht-neues-zuhause.html
11.7.2016 Chili und Pepper fühlen sich in ihrem neuen Zuhause sehr wohl! Viele genauso niedliche Katzengeschwister warten noch darauf zusammen in ein neues Zuhause umzuziehen.Denn wie viel praktischer ein Katzenpärchen sein kann, zeigt sich erst dann, wenn wir im Urlaub sind oder am Wochenende wegfahren. Die beiden, die sonst nur auf unserem Schoß sitzen wollen oder an der geöffneten Kühlschranktür lauern, kommen nun ohne uns ganz kuschelig miteinander zurecht. Dies erzählen häufig Nachbarn oder Freunde, die sie in unserer Abwesenheit versorgen. Man erlebt dann auch eine unbändige doppelte Freude der Tiere, wenn man wieder nach Hause kommt. Siehe auch unsere Seite Vermittlungen!
8.7.2016 Wild ist nicht gleich wild, aber manchmal sehen sich Grautiger ganz schön ähnlich. Man kann sie auf den ersten Blick kaum unterscheiden und doch sind sie so unterschiedlich, die Europäische Wildkatze und unsere graue Hauskatze. Zum Beispiel ist der Darm der Wildkatze nur dreimal so lang wie ihr Körper. Während der, der Hauskatze fünfmal ihre Körperlänge misst. Diese und andere Unterschiede führen dazu, dass es praktisch nie zu Mischlingen kommt. In ländlichen Gegenden können sich die Streifgebiete von Hauskatzen und Wildkatzen jedoch überlappen, aber auch das führt nur in den seltensten Fällen zu einer Vermischung der Unterarten, deren Nachkommen offensichtlich nicht zu überlebensfähigen Mischlingen führen. Wildkatzen meiden die Nähe zum Menschen. Die Paarungszeit der Europäischen Wildkatze ist einmal jährlich in den Monaten Januar bis März. Das Weibchen bringt in einem sicheren Versteck meistens zwei bis vier Junge zur Welt. Mit etwa sechs bis acht Monaten suchen sich die Jungtiere ein eigenes Gebiet. Die Sterblichkeit der jungen Wildkatzen ist hoch. Unter optimalen Bedingungen werden sie zwölf bis fünfzehn Jahre alt. Die Größe ihres Reviers richtet sich nach dem Angebot an Beutetieren und kann deshalb je nach Gegend sehr unterschiedlich sein. Ist der Lebensraum optimal, benötigt sie zwei bis drei Quadratkilometer, unter schwierigen Jagdbedingungen kann der Lebensraum auch neun und mehr Quadratkilometer umfassen.
Wann kommt endlich die Kastrationspflicht? Denn ganz anders verhalten sich verwilderte Hauskatzen. Sie bleiben in unmittelbarer Nachbarschaft menschlicher Siedlungen und können bis zu drei Mal jährlich einen Wurf von sechs Jungen bekommen. Man sieht also, dass die optische Ähnlichkeit täuscht. Der Unterschied der völlig selbstständigen Wildkatzen, die sich ihren Lebensbedingungen angepasst fortpflanzen und der Hauskatze die sich an jedem nur denkbaren Ort unkontrolliert vermehrt, ist offensichtlich. Wildkatzen gelten als einzige Katzen als absolut nicht zähmbar. Auch in Gefangenschaft geborene Tiere können nicht an den Menschen gewöhnt werden und lassen sich niemals freiwillig von ihm berühren. Gefangene oder in Gefangenschaft geborene Tiere brauchen große Gehege mit Verstecken. Bekommen sie diese, lassen sie sich vom Menschen beobachten, wenn er ihnen dabei nicht zu nahe kommt. Wilde Hauskatzenbabys dagegen sind dann zähmbar, wenn Sie in den ersten acht Wochen Menschenkontakt hatten. Gelingt das nicht, bleiben diese Tiere lebenslang scheu und wild. Es sind diese Katzen die dann in Tierheimen unter Decken versteckt ihr Leben fristen und sich keinem Besucher zeigen.
In den Pflegestellen des Vereins sind insgesamt 20 zwei- bis fünfwöchige Katzenbabys untergebracht die nicht alleine fressen können. Die kleinen Kätzchen suchen neue Besitzer, die das wiedergutmachen, was man ihnen angetan hat. Wer eine kleine „Schmusekralle“ haben möchte, kann sich unter Tel.06652-7480437 melden.
6.6.2016 Lucy war schon ein wilder kleiner Wirbelwind als wir sie im vergangenen Sommer mit ihrem Bruder Silvester in Großentaft eingefangen hatten. Daran hat sich, wie man sieht, nicht viel geändert. Wir freuen uns sehr über die Fotos von ihrer Familie auf denen man sieht, dass es ihr gut geht und sie ein so schönes Zuhause gefunden hat.
12.04.2016 Im vergangenen Winter wurde die Katze Pünktchen in einer Gartenanlage in Hünfeld angebunden aufgefunden. Es war wirklich Zufall, dass sich jemand dort aufhielt und das Kätzchen schreien, das heißt eigentlich krächzen, hörte. Viele Wochen vergingen und es kostete die Pflegestelle viel Zeit und Mühe, doch am Ende war Pünktchen trotz seiner neurologischen Ausfälle die sich in ständigem Kopfwackeln zeigen, lebensfähig. In seinem neuen Zuhause macht das liebenswerte Tier wirklich allen nur Freude. Sie hat den alten Hund und die alte Katze aufgemöbelt und heute hat sie ihrer Besitzerin sogar ein Mäuschen gefangen.
An diesem Bändchen war Pünktchen angebunden und das hat ihr sehr geschadet. Tierschutzvereine werden sehr oft mit Tierheimen verwechselt. Doch Tierschutzarbeit ist reine unentgeltliche Ehrenamtsarbeit. Die Tiere, die wir finden oder die uns übergeben werden, sind ausschließlich in den Wohnungen unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter untergebracht. Wir gestalten den haarigen Gesellen in dieser Zeit den Aufenthalt so angenehm wie möglich und gehen mit ihnen zum Tierarzt, um ihre unterschiedlichsten Krankheiten nach dessen Vorgaben zu behandeln und gesund zu pflegen.
7.3.2016 Katzenschnupfen, was ist das schon! Der geht nach Meinung vieler Menschen schnell vorbei, denn Katzen haben ja bekanntlich sieben Leben! Dass er nicht immer vorbeigeht, sehen Tierschützer immer wieder an den zerstörten Augen von Katzen, wie die der Katze Silvie, die jetzt von unserem Verein gefunden wurde.
Silvie hat auf dem Weg zum Tierarzt den Rest ihres heraushängenden zerstörten Auges verloren. Sie wird jetzt lebenslang unter den Folgen zu leiden haben, da Katzenschnupfen kein Schnupfen, sondern eine schwere Erkrankung ist. Dabei kann man Tieren, zumindest genauso wie uns Menschen, mit einfachen Hausmitteln, die fast jeder Haushalt vorrätig hat und zudem kostengünstig sind, helfen. Oder rechtzeitig einen Tierschutzverein benachrichtigen. Wenn man die erkrankten Augen der Tiere außerdem noch täglich mit klarem Wasser und schwarzem Tee auswäscht, kann man den Tieren etwas Erleichterung verschaffen.
Silvie ist sehr lieb, sie sucht jetzt ein Zuhause bei liebevollen Menschen, die sie aufpäppeln. Die Katze wiegt nur 1200 Gramm und ist sechs Monate alt.
29.01.2016 "Wildtier gefunden was tun...?" Informationsbroschüre dazu nun erhältlich. Alljährlich sowohl im Herbst als auch im Frühjahr werden vermeintlich hilfsbedürftige Wildtiere in der freien Landschaft entdeckt und mit den besten Absichten mitgenommen; doch was dann? Die Landestierschutzbeauftragte, Frau Dr. Martin, hat gemeinsam mit der Obersten Jagdbehörde und der Obersten Naturschutzbehörde sowie der Landestierärztekammer Hessen hierzu ein Faltblatt herausgegeben, das über Wissenswertes zum Tier -und Artenschutz sowie zum Jagdrecht in verständlicher Art und Weise informiert. Martin dazu heute in Wiesbaden: "Wildtiere brauchen in den aller seltensten Fällen menschliche Hilfe. Wir wollen mit diesem Faltblatt ein paar Tipps zum richtigen Verhalten in Feld und Flur geben und den Menschen erklären, was man tun kann oder aber auch besser lassen sollte."Das Faltblatt ist sowohl bei der Landestierärztekammer Hessen (Bahnhofstraße 13, 65527 Niedernhausen, E-Mail: info@ltk-hessen.de) sowie auch bei der Landestierschutz-beauftragten unter Landesbeauftragte für Tierschutz Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz Landwirtschaft und Verbraucherschutz Mainzer Straße 80 65189 Wiesbaden E-Mail: tierschutz@umwelt.hessen.de kostenfrei erhältlich. Im Internet ist der Flyer zum Download unter www.tierschutz.hessen.de verfügbar.
15.11.2015 Ruth wurde in Hünfeld eingefangen. Sie war damals ein sehr wildes Kätzchen und machte uns Sorgen. Wir befürchteten, dass wir sie überhaupt nicht zähmen könnten. Jetzt bekamen wir Post und es hat sich alles geändert. Ruth ist jetzt Lilli. Wir hatten sie vor Monaten nach Großenbach vermittelt. Dort geht es ihr sehr gut und einen tierischen Freund hat sie auch gefunden.
12.11.2015 Rocky war einstmals ein sehr wildes brummendes und knurrendes Fundkätzchen. Damals, vor zwei Jahren, fiel uns die Namenswahl sehr leicht. Denn der niedliche Tiger erhielt den Namen Bärchen. Der verschmuste Kater heißt jetzt Rocky und macht seinen Besitzern sehr viel Freude.
Hanni und Nanni waren schon älter, als wir sie in diesem Sommer fanden. Sie haben sich aber schnell in unserer Pflegestelle zähmen lassen und führen jetzt ein glückliches Leben. Wir freuen uns immer wieder über solche schönen Fotos und Nachrichten von unseren Tieren. Weit über 80 Katzen wurden bereits in diesem Jahr von unserem Verein betreut und haben ein neues Zuhause gefunden.
28.10.15 Mathilda wurde mit zwei Geschwistern auf einem verlassenen Grundstück von uns eingefangen. Jetzt hat sie in Burghaun ein schönes Zuhause gefunden.
24.10.2015 Ezio und Jaime wurden in den wilden Gärten an dem Hünfelder Parkhaus in der Lindenstraße geboren und von uns mit ihrer Mutter aufgenommen. Sie fanden später gemeinsam in Großenlüder ein Zuhause und fühlen sich dort sehr wohl. Beide sind inzwischen kastriert worden und können sich nicht mehr vermehren. Wir haben insgesamt 37 Katzen in den Gärten eingefangen.
14.9.2015 Der kleine Finn wurde im August in einem Garten in Großentaft gefunden. Niemand hat ihn bis heute vermisst! Er wurde in einer Pflegestelle von uns aufgenommen. Willi, so ist jetzt sein Name, wurde damals von einer Familie mit vier Kindern aus Fulda als neues Familienmitglied dort abgeholt. Er hat sich prächtig entwickelt. Wir freuen uns sehr darüber.
10.8.2015 Manchmal wird ein Herrchen und sein geliebtes Tier zur gleichen Zeit schwer krank. Wenn dann auch nicht genug Geld für eine OP da ist, wird es für beide noch schwerer. Die Hündin Layla wurde mit unserer finanziellen Unterstützung erfolgreich an einem Milchleistentumor operiert. Es geht ihr schon wieder gut, wie man auf dem Bild sehen kann! Ihr Besitzer bedankt sich bei uns und kann jetzt beruhigt seinen eigenen Bandscheibenvorfall operieren lassen.
8.7.2015 Insgesamt 37 Katzen wurden von uns im Gestrüpp der Haingärten in der Hünfelder Innenstadt eingefangen. Die Katzen wurden in ein neues Zuhause vermittelt und alle erwachsenen Tiere wurden von uns kastriert.
20.12.2014 Erinnern Sie sich noch an die beiden kleinen Findlinge aus dem alten Cabriolet in Morles? Beinahe wären sie mitverschrottet worden. Jetzt bekamen wir Weihnachtspost von ihrem Frauchen. Zu den guten Wünschen für uns gab es auch noch schöne Fotos. Das schwarze Kätzchen hat sich als Katerchen entpuppt und ist vor 2 Wochen kastriert worden. Die dreifarbige Mieze ist sehr zierlich, darum warten sie bei ihr noch. Da beide aber reine Wohnungskatzen sind und alle anderen Kater kastriert sind, kann es keinen Nachwuchs geben. Die beiden haben sich sehr gut eingelebt. Dank unseres Hinweises auf Felifriends und Feliway gibt es auch mit den Altkatzen keine Probleme mehr. Siehe auch Pressemitteilungen: 21.6.2014.
11.12.2014 Für Mia kam die Hilfe fast zu spät. Bitte helfen Sie uns zu helfen! Es war ein trauriger und erschütternder Anblick, als wir die Katze Mia zum ersten Mal sahen. Sie konnte uns nur noch mit einem Auge anschauen, da ihr das andere von Katzenschnupfen zersetzte Auge aus dem Kopf hing. Doch das alleine war nicht der Grund, warum die Katze zudem noch völlig unterernährt war. Sie hatte zusätzlich wegen eines Kieferbruches längere Zeit nichts mehr fressen können. Unser erster Gedanke in der Tierarztpraxis war, dass es sehr teuer werden würde, aber dass wir auf jeden Fall diesem Tier helfen würden. Der unkastrierten Katze wurde in einer OP das kranke Auge entfernt und auch ihr Kiefer musste gerichtet werden.
Inzwischen wurde Mia kastriert und in einer zweiten OP konnte ihr der Kieferdraht wieder entfernt werden. Sie hat auch ein Zuhause gefunden. Was bleibt sind die Kosten. 1200 Euro sind es am Ende doch geworden. Etwa die Hälfte wurde durch Spenden abgedeckt, für die wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bedanken möchten!
Doch es gab noch mehr Augen die von uns behandelt wurden. Wir würden uns sehr über finanzielle Unterstützung in Form einer Spende für Mia und die anderen Tiere freuen. Ihre Rettung ist das, was man als echte Tierschutzfälle bezeichnet und alle Mühen haben sich für diese liebenswerten Katzen gelohnt.
21.7.2014 Tierschutz beginnt bei dem eigenen Tier Zwei Tagesordnungspunkte hatte die Veranstaltung des Tierschutzvereins Hünfeld im Kolpinghaus am 20.7.2014. Zu Beginn machte Dr. Melanie Mohr, Tierärztin aus Künzell, in ihrem Gastvortrag deutlich, dass Impfen und Kastration, besonders bei Katzen, aktiver Tierschutz sei.Katzenkrankheiten wie Leukose und Katzen-Aids würden sich durch unkastrierte Tiere rasend verbreiten, da jede noch so kleine Verletzung, die bei Streitigkeiten der Tiere oder aber auch bei der Paarung entstehen können, Auslöser für diese tödlichen Krankheiten sind. Aber auch der Impfvorgang an sich, besonders bei Katzen, berge Gefahren. So könne z.B. der Einstich der Spritze in das Gewebe der Tiere, an der falschen Stelle platziert, todbringende Tumore auslösen. Deshalb wurde von ihr in ihrem Vortrag auf neue, schonendere Impfstoffe hingewiesen, die auch nicht so häufige Impfungen der Tiere erforderten. Wie unterschiedlich Hund und Katze sind, wurde bei dem Thema Kastration klar. Was für Katzen ein Muss ist, ist bei Hunden ein Kann. Nur medizinische Gründe, sollten bei Rüden der Grund für eine Kastration sein, während bei Hündinnen das Krebsrisiko deutlich durch eine Frühkastration gesenkt wird. Viele medizinische Fragen der Zuhörer zu ihren Tieren, wurden anschließend von ihr beantwortet.
Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war der Verkauf von Keramikfiguren einer Frauengruppe aus Ausbach, die sie dem Verein gespendet hatten. 100 Kilo Ton wurden von den Frauen für den Tierschutzverein Hünfeld verarbeitet. Einige der hübschen Figuren können noch über den Verein erstanden werden. Renate Beutler, Vorsitzende des Vereins, freute sich über den Erlös von 250 Euro, der dem Tierschutz Hünfeld zugutekommt und dankte allen Beteiligten für den gelungenen Abend. Eine Tierfreundin aus Ausbach hatte im Mai 2012 auf einem Parkplatz an der B27 bei Rückers durch Zufall einen zugeklebten Karton mit vier Katzenbabys neben einer Mülltonne gefunden. Dank ihrer Aufmerksamkeit haben die Kätzchen überlebt. Sie hatte den Tierschutz Hünfeld damals um Unterstützung gebeten und ist dem Verein seit dieser Zeit verbunden.
18.5.2014 Der Tierschutz Hünfeld hat der jungen Rottigerin Conchita, die einen Haushaltsschwamm verschluckt hatte, mit einer Magenoperation das Leben gerettet. Als die herrenlose Katze in Steinbach mit einem ziemlich dicken Bauch gefunden wurde, vermutete man als erstes eine Trächtigkeit. Doch wenn man die Bauchkugel der Kätzin berührte, fing sie jämmerlich an zu schreien. Was sich wie ein großer Tumor anfasste, war in Wirklichkeit ein übervoller Magen mit einem Haushaltsschwamm an dem vielleicht einmal Wurst-, Fleisch-, oder Soßenreste gehangen haben. Conchita hat ihn wohl im Müll gefunden und vor lauter Hunger hinuntergeschlungen. Die Katze hatte in ihrer Not dann sehr viel Gras gefressen und damit versucht, den Schwamm in ihrem Magen einzuwickeln. Doch der Fremdkörper saß fest und lies sich nicht verdauen. Conchita muss furchtbar gelitten haben und wurde in einer kostspieligen und aufwendigen Operation am Magen operiert. Der Magen- Darmverschluss wurde quasi in letzter Sekunde beseitigt. Das Foto zeigt sie vor und nach der OP und man sieht ihr an, dass sie große Angst hat und am liebsten flüchten würde. Die Überlebenskünstlerin wird wieder gesund und sucht nun liebe Menschen, die ihr nicht nur ein Zuhause, sondern auch regelmäßig Futter geben. Die hübsche Katze ist sehr nett und wurde etwa 2013 geboren. Wer den Verein mit einer Spende für die Kosten der Operation unterstützen möchte, kann gerne einen Geldbetrag unter dem Kennwort Hilfe für Conchita auf unsere Spendenkonten überweisen.
23.03.2013 "55 Jahre Tierschutzverein Hünfeld Stadt und Land e.V." Dr. Wilhelm Kratz, Anna Lerch, Johann Pülsch, Artur Kettenbeil, Josef Würz, Konrad Zuse, Dr. Trabert, Dr.Kobylinski und Co. sind bekannte Namen aus den Anfängen des Tierschutzvereins Hünfeld Stadt und Land e.V., die den Wunsch hatten, vor 55 Jahren einen Tierschutzverein in Hünfeld zu gründen oder ihm beizutreten. Mit Anschauungsmaterial, Originaldokumenten und Fotos und nicht zuletzt durch die kleinen Mitgliedskarten mit dem Aufdruck „ Gründungsversammlung“ kam in der Jubiläumsveranstaltung des Vereins ein wenig Nostalgie auf und die Erinnerung an diese Personen zurück. Anlass der Veranstaltung im Hünfelder Kolpinghaus war auch die Jahreshauptversammlung des Vereins, der trotz kalter Märztage, der Grippewelle und der altersbedingten Entschuldigungen, eine durchaus stattliche Anzahl von Mitgliedern dem Jahresbericht der Vorsitzenden Renate Beutler folgte. Der Verein hatte im vergangenen Jahr mit vielen Tierschicksalen zu tun. Dreizehn Tiere verunfallten schwer. In den Pflegestellen wurden an die 100 Tiere aufgenommen und in ein neues Zuhause vermittelt. Ebenso viele wilde Katzen wurden eingefangen und mit finanzieller Unterstützung des Vereins kastriert. Wie der Kassenbericht zeigte, wurden alleine 10 000 Euro für Tierarztkosten von dem Verein aufgebracht. Vor den anstehenden Neuwahlen wurde der Vorstand einstimmig von der Versammlung entlastet.
Mehrere langjährige Mitglieder konnten geehrt werden und die gelungene Veranstaltung zeigte, dass es gut ist, einen Tierschutzverein in Hünfeld zu haben. Dass der Verein großen Rückhalt in der Bevölkerung genieße, zeige nicht zuletzt die Spendenbereitschaft, betonte Renate Beutler und dankte allen Spendern herzlich. Den Jubiläumsbecher des Vereins, es handelt sich um eine limitierte Auflage, erhalten Neumitglieder und künftige großzügige Spender als kleines Dankeschön.
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